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© SMG, Bozen

Südtirol

UNESCO Welterbe sind die Südtiroler Dolomiten mit ihrer einzigartigen Schönheit. Aber auch die Ortlerregion mit Vinschgau und Meran sowie das Eisacktal mit Mündung in das mediterrane Bozener Becken stehen den Dolomiten nicht nach. Alpine und mediterrane Lebensart vermischt sich mit Lebensgefühl und Bräuchen. Deutsche, Italiener und Ladiner leben hier nebeneinander und verflechten ihre kulturellen Wurzeln.

Südtirol ist ein Urlaubsland zum Erleben, Genießen und Verlieben.

Essen & Genießen Südtirol

Die Vielfalt regionaler Spezialitäten ist verführerisch. Speck und Knödel, Apfelsaft und Wein, vor allem beim traditionellen Törggelen im Herbst wird rustikal geschlemmt. Genießerzeit ist aber eigentlich das ganze Jahr. Wo gesunde Kühe auf Almwiesen weiden ist der Käse natürlich besonders gut.

Fünf Sorten unterscheidet der Südtiroler: Frischkäse (z. B. Mozzarella und Ricotta), Weichkäse (Romadur und Brie), Schnittkäse, Hartkäse und Sauermilchkäse (Südtiroler Graukäse).

14 Sorten Äpfel werden laut Verband (VOG) gezogen.

Schüttelbrot ist ein dünner Fladen, der aus Roggenteig hergestellt wird und fast vollständig aus Kruste besteht. Weitere Sorten sind das Vinschger Paarl (auch: Vinschgerle), das Roggen-Weizen-Mischbrot Pusterer Breatl, Früchtebrot und Dauerbrezen.

Eng mit der Kastanie verbunden ist der Brauch des Törggelen. Im Spätherbst wird Keschtnigl gefeiert. Das mehrtägige Programm ist angefüllt mit Kabarett, Konzerten, Bauernmarkt und natürlich Kastanienverkostung.

Speck wird leicht geräuchert und reift 22 Wochen. Damit er den eingetragenen Markennamen Südtiroler Speck tragen kann, darf das Endprodukt nicht mehr als fünf Prozent Salzgehalt haben.

Auch Wein profitiert vom Südtiroler Boden und Klima. Vernatsch, Lagrein und Gewürztraminer, Cabernet, Merlot und Blauburgunder sind hier heimisch.

Schlutzkrapfen sind eine regionale Variante der Ravioli: Spinat- und Topfenfüllung serviert mit brauner Butter und Parmesankäse.

© SMG, Bozen
© SMG, Bozen

Land & Leute Südtirol

Auf einer Sonnenterrasse in 596 m Höhe thront über Meran das Schloss Tirol, das dem, es umgebenden Dorf und der Region seinen Namen gab. 1140 waren es die Grafen von Vinschgau, die sich fortan Grafen von Tirol nannten.
1248 gilt als Geburtsjahr Tirols, das vorher „Land im Gebirge“ hieß

Erst nach dem ersten Weltkrieg im Jahr 1919 wurde Tirol im Zuge des Friedensvertrages von St. Germain geteilt und Südtirol Italien zugesprochen. Als autonome Provinz innerhalb Italiens genießt das Land umfassende Kompetenzen. So ist die Dreisprachigkeit (deutsch, italienisch, ladinisch) gesetzlich verankert. Rund vier Prozent der Bevölkerung sprechen noch ladinisch. Hochburgen befinden sich unter anderem im Grödner- und im Gadertal.

Südtiroler sind nicht nur sehr gastfreundlich und fortschrittlich, sondern sie bewahren auch ihre Traditionen. Tracht zu tragen ist bei großen Festen Ehrensache. Der bekannteste Brauch ist das Törggelen. Seinen Ursprung nahm er, als früher Bauern und Weinhändler zwischen Anfang Oktober und dem Beginn der Adventszeit den jungen Wein verkosteten. Noch heute wird der Wein mit allerlei Spezialitäten aus den Bauernküchen in Hof- und Buschenschänken gereicht.

Fun & Sport Südtirol

Schwerelos über saftige Almwiesen schweben und den ungehinderten Blick auf die Südtiroler Alpengipfel genießen. Wie ein Stück Treibholz auf den wilden Bergflüssen treiben. Paragliden und Rafting sind nur zwei Möglichkeiten, dem Alltagsstress zu entfliehen. Für das Klettern in den Dolomiten sollten Sie über körperliche Fitness verfügen.

Zum Testen gibt's auch Kletterhallen. Oder wie wäre es es mit Rentierschlittenfahrten, mit einem Ritt auf einem Haflinger und für Kinder Ponyreiten. Weitere Tipps sind Wandern, Inlineskaten oder Quad fahren.

Wer noch mehr Adrenalin braucht, für den gibt's Ballonfahrten, Ziplineabfahrten oder Hubschrauberflüge. Besonders beliebt ist Südtirol naturgemäß für Motorradfahrer, Radfahrer und Mounentbikefans. Schöne Cabriotouren erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Fun und Sport kennen in Südtirol keine Grenzen.

© SMG, Bozen
© SMG, Bozen

Sehenswertes & Kultur Südtirol

Rund 800 Burgen und Schlösser stehen in Südtirol auf Höhenzügen Berggipfeln oder trutzig in Felswände gehauen. Städte wie Meran oder Bozen versprühen den mondänen Charme früherer Epochen. Und wer einmal die Gärten in Schloss Trauttmansdorff besucht hat, weiß, dass im Südtiroler Klima wirklich alles gedeiht. Am wichtigsten für das Land ist wohl Schloss Tirol, das im gleichnamigen Dorf über Meran thront.

Am Fuße von Dorf Tirol liegt Meran. Die alte Kurstadt war einer der Lieblingsziele von Kaiserin Sisi (gebräuchlicher: Sissi). In ihrem Zentrum liegt die Laubengasse - entlang von zwei Häuserreihen ducken sich Laubengänge. Erker, Torbögen und verwinkelte Hinterhöfe komplettieren das herzige Bild.

Nur eine halbe Autostunde entfernt treffen Sie auf Bozen, Landeshauptstadt Südtirols. Ötzi, die 5400 Jahr alte Mumie hat hier im Archäologiemuseum seine letzte Ruhestätte gefunden. In der Stadt reiht sich ein attraktives Restaurant an das andere. Den besten Überblick hat man bei einer Fahrt mit einer Seilbahn auf die Berg Kohlern oder das Hochplateau Jenesien.

Weiter südlich, dort wo die Apfelplantagen und Weinberge das Land überziehen, liegt der Kalterer See. Wer Wein liebt, der wird sich im Gassengewirr des 4 km entfernt gelegenen Tramin wohlfühlen.

Richtung Norden, wo die Bergwelt der Dolomiten ihr mächtiges Haupt erhebt, liegt bei St. Vigil in Enneberg mit dem Fanes-Senes-Prags einer der schönsten Naturparks des ganzen Alpenraums.

Das Schloss, die Stadtgasse und vier erhaltene Stadttore haben dazu beigetragen, dass Bruneck zu Recht „Perle des Pustertales“ genannt wird.

In Sterzing gibt es einen letzten Kaffee bevor es über den Brenner wieder nach Hause geht, obwohl, eigentlich ist Sterzing mit seineme mittelalterlichen Charme einer alten Fuggerstadt zu schade für einen kurzen Zwischenstop.

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